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An kleinen Kursschwankungen verdienen - Das ist wichtig
Geschrieben von Redaktion
Veröffentlicht: 20:08 - 31.07.2020
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Oft sind es die großen Kursveränderungen nach oben und nach unten, die Anlegern an der Börse das Tor zu den Gewinnen weit aufstoßen. Doch nicht immer besteht die Möglichkeit, enorme Ausschläge für sinnvolle Investitionen nutzen zu können. Wir werfen deshalb einen Blick auf die Frage, wie auch die kleinen Schwankungen des Tages zu ansehnlichen Erträgen führen können.


Gewinne nicht nur in Krisenzeiten

Besonnene Anleger hatten zuletzt zur Zeit der Coronakrise die Gelegenheit, sich für große Renditen in Position zu bringen. Der rasche Einbruch des Marktes war dafür verantwortlich, dass viele Aktien deutlich unter Wert erworben werden konnten. Wer dazu in der Lage war, zum richtigen Zeitpunkt in den Handel einzusteigen, für den waren innerhalb weniger Monate enorme Zuwächse von bis zu 50 Prozent möglich.

Gerade in einer Zeit der niedrigen Zinsen scheinen diese Situationen ideal zu sein, um das eigene Vermögen wirksam investieren zu können. Doch welche Möglichkeiten bieten sich an ganz normalen Handelstagen? Auch ohne enorme Mengen an Kapital ist es beim Trading möglich, kleine Kursschwankungen für Erträge zu nutzen.


Pip Forex als prominentes Beispiel

Ein bekanntes Beispiel für diese Methode sind die Pips im Forex Handel. Hierbei handelt es sich um kleinste Dezimalstellen, welche kaum noch messbare Veränderungen des Kurses auszeichnen. Es braucht hochwertige Tools für die Analyse der Währungspaare, um sie überhaupt präzise erfassen zu können. Doch selbst ein Pip im Forex Bereich reicht erfahrenen Anlegern aus, um darauf einen eigenen Gewinn zu gründen.

Je nach Situation kann ein einzelnes Pip einen Wert von bis zu 10 US-Dollar annehmen. Entsprechend groß sind die finanziellen Möglichkeiten, die sich hinter diesem Ansatz verstecken. Diese entdecken in diesen Tagen mehr und mehr Anleger, die ihr Vermögen wirksam investieren möchten. Der gesamte Bereich des Forex-Tradings konnte zuletzt einen enormen Aufschwung verbuchen. Mit einem Volumen von bis zu 5 Billionen Euro pro Tag handelt es sich schon längst um einen der wichtigsten Märkte überhaupt.


Die Analyse ist entscheidend

Doch wie ist es überhaupt möglich, auf all die kleinen Schwankungen des Marktes aufmerksam zu werden? Und wie gelingt es dann, die richtigen Schlüsse aus ihnen zu ziehen? Dazu tragen in diesen Tagen die vielen Tools zur Analyse bei, die in Anspruch genommen werden können. Ein typisches Beispiel ist die Fundamentalanalyse, für die so viele Daten wie möglich gesammelt werden. Auf deren Basis ist es dann möglich, selbst kleine Veränderungen des Kurses korrekt zu interpretieren.

Je kleiner die Schwankungen jedoch werden, desto wichtiger wird auch der Beitrag der technischen Analyse. Sie ist darauf ausgerichtet, die verschiedenen Signale richtig einzuordnen, die mit dem Chart verbunden sind. Anleger brauchen für beide Methoden gewisse Grundkenntnisse, um sie sicher anwenden zu können. Wer im Laufe des Lernprozesses jedoch diese Fähigkeit entwickelt, der kann sie immer wieder wirksam zum Einsatz bringen. Alternativ dazu finden sich viele Beitrage prominenter Analysten, die dazu bereit sind, einen Einblick in das richtige Vorgehen zu gewähren. Dies kann für den Anfang sinnvoll sein, um den eigenen Aktionen Orientierung zu geben.




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